Vogelgrippe durch Zugvögel?

21. November 2016 | Mensch & Vogel, Schwan & Schwan | 2 Kommentare

Brauner Hahn mit rotem Kamm steht zwischen Wiese und Haustür

„Glücklicher” Hahn in einem Dorf in den Anden

Nun hat uns die Vogelgrippe wieder erreicht. Und selbst in Berlin: zwei tote Schwäne. Die aktuelle Form des Virus (HPAI H5N8) gilt seit ihrem Auftauchen 2014 als hoch pathogen, also als besonders ansteckend und gefährlich. Man spricht dann auch von einer Geflügelpest.


H = High (stark, hoch)
P = Pathogenic (krankmachend)
A = Avian (Vögel)
I = Influenza (Grippe)

H und N sind Kürzel für Virusproteine, mit denen sich das Virus im Körper vermehrt.
Mit H1N1 ging es los, der aktuelle Virusstamm ist H5N8
H5 = eine Form des Hämagglutinin
N8 = eine Form der Neuraminidase


Festgestellt wurde das Virus im November 2016 bei vielen verendeten Wildvögeln. Vor allem Reiherenten waren betroffen. Nachgewiesen wurde es aber auch in verschiedenen Geflügelhaltungen, unter anderem in einer Großanlage in Schleswig-Holstein, die Bruteier produziert und vertreibt. Aus ihnen sollen Küken schlüpfen. Wodurch das Virus in die abgeschlossene Anlage kam, ist unklar.

Wie schon seit Jahren vermutet das zuständige Bundesinstitut für Tiergesundheit, das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) auf der Ostseeinsel Riem, auch dieses Mal, dass die Infektionen in geschlossenen Stallanlagen auf Vireneintrag durch Wildvögel zurückzuführen sind. Diese transportieren das Virus angeblich global auf ihren Zugrouten und sollen zu einer so starken „Virenlast“ der Umwelt führen, dass selbst eine hermetische Abschirmung der Geflügelhaltungen als Schutz nicht mehr ausreicht. Auf diesem Wege sollen die Geflügelbestände infiziert worden sein.

An dieser Hypothese gibt es Kritik, die einige Ornithologen zusammengetragen haben: Die „Wildvogelthese“ zum Auftreten hoch pathogener Vogelgrippeviren – aktueller Stand und kritische Prüfung der Position des Friedrich-Loeffler-Instituts (K. Steiof u.a. Vogelwelt, 2015, 135, S. 131/Forum).

Was wird an der „Wildvogel-Hypothese“ kritisiert?

Die Ornithologen weisen darauf hin, dass das Virus innerhalb der Wildvogelbestände nach allen bisherigen Befunden nicht kettenartig von Population zu Population weitergegeben wurde; in der Natur verschwindet es innerhalb weniger Wochen. Es wird z.B. durch UV-Licht rasch zerstört. Und wenn Wildvögel sich infiziert haben, kann zweierlei passieren:

  • Entweder sie machen die Infektion durch und sind für einige Tage wenig mobil. In dieser Zeit scheiden sie auch das Virus aus und sind infektiös. Sobald sie aber wieder gesund sind, scheiden sie keine Viren mehr aus. (Dies schließt natürlich nicht aus, dass sie in der Inkubationszeit noch ein paar hundert Kilometer fliegen können.)
  • Oder die Vögel sterben an der Krankheit, was offenbar sehr schnell geschieht – und auch dann scheiden sie keine Viren mehr aus.

Die Ornithologen haben auch festgestellt, dass die Ausbreitung der Viren nicht mit Vogelwanderungen übereinstimmt, sondern sehr gut mit den Handelswegen von Geflügel und Geflügelprodukten. Sie erwarten daher von den Wissenschaftlern des FLI, dass diese bei toten Wildvögeln genau untersuchen, wie und wo sie sich angesteckt haben.

Und sofern Geflügelhaltungen betroffen sind, muss akribisch nachgeforscht werden, wie das Virus in die Anlage gekommen ist. Denn Wildvögel scheiden als Verursacher bei geschlossenen Haltungen aus, und auch bei Freilandhaltungen sind sie als Überträger wenig wahrscheinlich. Stattdessen wären Futtermittel, zugekauftes Geflügel usw. mögliche Vektoren.

Viele Wildgänse schwimmen und futtern auf einem Teich

Wildgänse auf einem ehemaligen Fischteich bei Linum

Woher kommt das Virus?

Hoch pathogene Vogelgrippeviren (HPAI-Viren) können unter den Bedingungen von Massentierhaltungen aus den harmloseren und weit verbreiteten niedrig pathogenen Vogelgrippeviren durch Mutation leicht entstehen. Während in betroffenen Beständen früher die Tiere getötet und solche Viren schnell wieder ausgerottet wurden, sind durch Impfungen von Geflügelbeständen in China und einigen anderen Ländern die HPAI-Viren seit 2003 endemisch – also immer vorhanden.

Sie bleiben unter der so genannten Impfdecke erhalten, weil die Vögel zwar infiziert sind und das Virus ausscheiden, aber nicht ernsthaft daran erkranken. Immer dann, wenn diese Viren z.B. mit Fleisch oder Transportkisten exportiert werden, können sie am Zielort zu sogenannten „Ausbrüchen“ führen: Nicht geimpftes Geflügel und viele Wildvögel sterben daran.

Inzwischen sind in China zahlreiche Varianten der hochpathogenen Viren H5N1 und H5N8 im Umlauf. H5N1 wurde im Jahr 2005 über Handelswege nach Südosteuropa gebracht und erreichte von dort aus im Februar 2006 Deutschland. H5N8 wurde 2014 von Südkorea offenbar per Flugzeug nach Westeuropa verschleppt.

Der Ursprung der aktuellen Viren in Europa – bisher sind sieben Länder betroffen – ist noch unklar. Durch die großen geographischen Sprünge, die das Virus gemacht hat und die nichts mit dem Vogelzug zu tun haben können, muss nun der Handel mit Geflügel oder Geflügelprodukten gezielt ins Visier genommen werden.

Zwei pickende Hühner als dunkles Schild an einer hellen Holzwand

Hühnerhofeinfriedung in Frankreich (La Bourdaisière)

Was erklärt die aktuelle Situation?

Die toten Reiherenten, die in Nord- und Süddeutschland gefunden wurden, sind Zugvögel. Sie könnten sich an einem Rastplatz östlich von Deutschland infiziert haben – ein solcher Platz wurde aber noch nicht gefunden. Möglich ist, dass sie von dort bei dem Kälteeinbruch Anfang November aufgebrochen sind. „Vielleicht waren sie in der Lage noch ein paar hundert Kilometer zu fliegen, bevor die Krankheit bei ihnen richtig ausbrach und sie schließlich getötet hat“, meint Klemens Steiof.

Für diese Überlegung spricht, dass man nahezu zeitgleich sowohl im Plöner Raum als auch am Bodensee tote Reiherenten entdeckt hat. Denn dass an mehreren Orten zeitgleich und quasi parallel Infektionen stattgefunden haben, ist nicht sehr wahrscheinlich.

Aber selbst wenn nun einzelne Individuen unter den anreisenden Zugvögeln (noch) Viren übertragen können, ist fraglich, auf welchem Weg die Erreger in geschlossene Stallungen kommen. Gerade die genannte Bruteierfarm in Schleswig-Holstein ist weit von jedem Gewässer entfernt, und Reiherenten halten sich ausschließlich auf Gewässern auf.

Weitere Argumente gegen die Wildvogel-Hypothese

  • Es gibt bisher keinen Nachweis dafür, dass Wildvögel Grippeviren in die Geflügelwirtschaft eingetragen haben.
  • Als bei Rügen im Spätwinter 2006 von den dort 150.000 in den eisfreien Bereichen überwinternden Wasservögeln 6.000 starben, war nicht die Vogelgrippe Schuld. „In einem Eiswinter ist das nach Auskunft der örtlichen Ornithologen eine normale Rate“, sagt Klemens Steiof. Und tatsächlich ließ sich nur bei 158 von den knapp 5.000 auf Vogelgrippe untersuchten Vögeln das Grippevirus nachweisen. Wäre es tatsächlich unter Wildvögeln hochansteckend, hätten Tausende von Wasservögeln daran sterben müssen.
  • 2007 brach auf einer Gänsefarm in Ungarn die Vogelgrippe H5N1 aus. Kurz darauf auch in einer englischen Putenfarm. Einiges deutet darauf hin, dass Transportmittel und Gerätschaften eine Rolle gespielt haben, denn gerade in der Zwischenzeit waren englische Puten nach Ungarn zum Schlachten (!) und die geschlachteten Tiere per LKW zurück (!) nach England befördert worden.
  • Und immerhin haben fünf EU-Länder Handelsbeziehungen mit Geflügelbetrieben in Südkorea, wo H5N8 als erstes auftauchte. Und in vier dieser EU-Länder brach die Vogelgrippe in der Massentierhaltung aus.
Pickende Hühner, schwarze und weiße, auf der Wiese

Pickende Hühner im Schlossgarten an der Loire

Geflügelwirtschaft: ausgeblendetes Problem

Dass Massentierhaltung und Handelswege bei der Ausbreitung der Vogelgrippe-Viren eine Rolle spielen können, wird einerseits nicht bestritten. Andererseits haben Veterinärmediziner vor allem die freilebenden und ziehenden Wasservögel im Auge. Und Journalisten haben bislang einseitig die Sicht des FLI berichtet.

Der Tagesspiegel titelte zum Beispiel „Angst vor der Ansteckung“ und suggeriert in Bildunterschrift und Text, dass Wildvögel mit ihrem Kot Beelitzer Puten anstecken könnten.

Artikel aus Der Tagesspiegel mit foto von angeblich durch Wildvögel geährdete Puten

Vogelgrippe-Tagesspiegel

Und die Süddeutsche Zeitung schießt gewissermaßen den Vogel ab. Unter der Überschrift „Das Knuddelhuhn“ (15.11.2016) steht nicht im Detail, was private Hühnerhalter jetzt berücksichtigen müssen, vielmehr wird die private Hühnerhaltung diskreditiert.

Außerdem verbreitet die Autorin, dass sogar mal eine Infektion von dem idyllischen Hof eines privaten Geflügelhalters in Brandenburg ausging. Das ist allerdings Unfug! Diese freilaufenden Hühner fraßen Abfälle von Tiefkühlenten, die ihre Besitzer gekauft und verspeist hatten. Es handelte sich dabei um Enten aus einer Zuchtanlage in Bayern, bei der Monate zuvor das Virus gefunden worden war.

In einem aktuellen Science-Artikel präsentieren Wissenschaftler des „Global Consortium for H5N8“ – darunter FLI-Mitarbeiter – Daten zur genetischen Entwicklung der Virenstämme, in die sie die „Wildvogelthese“ hineininterpretieren wollen.¹ Aber tatsächlich beruhen diese Interpretationen lediglich auf der Annahme, Wildvögel trügen immer wieder Viren von Asien aus in die Welt.

Dabei sprechen aktuelle Untersuchungen dagegen, dass Geflügelfarmen durch Wildvögel infiziert werden. Das Virus überlebt in Wildpopulationen nicht, fanden sowohl eine niederländische² Arbeitsgruppe wie auch eine US-amerikanische³ Forschergruppe.

Fazit
Da bleibt bei mir nur der Eindruck, dass hier viele Forscher lieber im grellen Licht von RNA-Analysen suchen statt im unübersichtlicheren Schatten der wirtschaftlichen Verflechtungen und Transportwege der Geflügelwirtschaft. Übrigens ist auch der NABU nicht von der Wildvogel-Hypothese überzeugt. Kurz und gut, das duftet nach der Geflügelwirtschaft als Reservoir und Vektor für Vogelgrippeviren.

 

Zitierte Literatur
¹ The Global Consortium for H5N8 and Related Influenza Viruses, Role of migratory wild birds in the global spread of avian influenza H5N8, Science 354, S. 213
² M.J. Poen u.a., Lack of virological an serological evidence for continued circulation of highly pathogenic avian influenza H5N8 virus in wild birds in the Netherlands, 14 November 2014 to 31 January 2016, Euro Surveill 2016, 21
³ S. Krauss u.a., The enigma of the apparent disappearance of Eurasian highly pathologic H5 clade 2.3.4.4 influenza A viruses in North American waterfowl

Liebe Fans meiner Fotos, ich freue mich, wenn euch das eine oder andere Foto so gefällt, dass ihr es von meiner Website herunterladen möchtet. Allerdings sind alle mit ©Copyright geschützt. Darum fragt mich bitte per E-Mail vor jedem Download. Elke Brüser

2 Kommentare

  1. Lieber Herr Steiof, vielen Dank für diesen fünf Jahre alten Artikel, der gerade wieder sehr aktuell ist angesichts des dramatischen Kranichsterbens in Israel. Ich kann mir nur wünschen, dass kommentierende Journalisten sich vorher schlau machen, bevor sie die Kraniche wieder zum Seuchenvogel stilisieren, denn der Ursprung liegt anscheinend in den AI-Ausbrüchen in israelischen Geflügelfarmen im Norden des Landes. Die Kraniche zahlen mal wieder die Rechnung…
    Mit besten Grüßen, Beate Blahy

    Antworten

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Frau mit Fernglas beobachtet etwas in der Ferne

Mit Fernglas und Kamera auf Vogel-„Jagd“ zu gehen, ist mancherorts geradezu ein Sport und von Wetteifer geprägt. Ich halte aber wenig davon, möglichst viele und auch seltene Arten aufspüren zu wollen, um sie akribisch in Listen zu erfassen. Mein Ding ist: stehen bleiben, lauschen und schauen, was Tiere so treiben.

Textes en français

Si cela t’intéresse: Ma chère amie Annie Riou a traduit quelques articles du blog en français. Et depuis 2023 Juliette Rakei, étudiante de la zoologie à Berlin et bilingue, fait des traductions. Merci! Tu les trouves ici.

Vogel des Jahres

Zwei schwarz-weiße Vögel mit teils schillernden Flügeln stehen sich gegenüber, unter ihnen ein kleiner Jungvogel.

2024  Der Kiebitz

Zwei Braunkehlchen sitzen auf einer Distelblüte, es sind Männchen und Weibchen.

2023  Das Braunkehlchen

Ein Rotkehlchen hockt auf einem Ast und füttert mit einem Wurm, den es im Schnabel hält, einen Jungvogel.

2022  Der Wiedehopf

Wiedehopf mit gesträubter Haube - Ausschnitt aus einer Grafik im "Naumann" Bd.IV

2021  Das Rotkehlchen

Eine rosabrüstige Taube sitzt auf einem Ast und blickt mit ihrem roten Auge zu uns.

2020  Die Turteltaube

Vier Lerchenvögel, in der Mitte ein adultes männliches Tier mit kleiner Holle.

2019  Die Feldlerche

Männlicher und weiblicher Star im Frühjahr im Prachtkleid - mit weißen Tupfern auf schwarzem Grund - auf einen Zweig sitzend.

2018  Der Star

Ein Waldkauz sitzt auf einem Ast; kolorierte Zeichnung aus Brehms Tierleben.

2017  Der Waldkauz

Ein Waldkauz sitzt auf einem Ast; kolorierte Zeichnung aus Brehms Tierleben.

2016  Der Stieglitz

Seevogel des Jahres

Ein Waldkauz sitzt auf einem Ast; kolorierte Zeichnung aus Brehms Tierleben.

2024  Der Sterntaucher

Brandseeschwalbe mit schwarzem Schädel und Mähne steht auf einem Felsen am Meer.

2023  Die Brandseeschwalbe

Ein möwenartiger Vogel steht auf einem Felsstein im nordisch anmutenden Meer

2022  Der Eissturmvogel

Der Jahresseevogel 2021 als Zeichnung: Zwei Weißwangengänse mit weißer Stirn und weißer Kehle vor einem nordischen Meer mit steilen Felsen.

2021  Die Weißwangengans

Auf einem Felsvorsprung am Meer steht eine Fluss-Seeschwalbe mit deutlich schwarzer Schnabelspitze. Links eine Zwergseeschwalbe und hinter ihr eine Küstenseeschwalbe.

2020  Die Fluss-Seeschwalbe

Eine schwarzweiß gemusterte Eiderente mit pfirsichfarbener Brust paddelt mit den Füßen im grünlich Meerwasser.

2019  Die Eiderente

Drei Sandregenpfeifer stehen am Meeresstrand. Links das Weibchen, rechts ein blasser gefärbter Jungvogel und in der Mitte das Männchen auf einem Stein. Jungtier

2018  Der Sandregenpfeifer

Vier Eisenten hocken auf Steinen im Wasser: großes männliches Tier mit brauner Brust, helleres weibliches Tier und zwei ebenfalls helle Jungvögel.

2017  Die Eisente

Drei Basstölpel in verschiedenen Altersstufen: weißes Baby, dunkler Jungvogel und weißer Altvogel mit gelblichem Kopf.

2016  Der Basstölpel

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