KrähenMix hortet Brekkies

Viele Menschen mögen Krähenvögel nicht besonders, und zwar weder die angeblich so diebischen Elstern, noch eine laute Kolonie von Saatkrähen oder die Nebelkrähen, die sich – wie ihre nähere Verwandtschaft auch – durchaus als Nesträuber von Spatz & Co. betätigen. Allerdings sind alle Vertreter der Krähenfamilie, auch Corvidae oder Corviden genannt, kluge und sehr unterhaltsame… Mehr dazu KrähenMix hortet Brekkies

Der Baumstumpf

Kürzlich war ich in Berlin an der Krummen Lanke unterwegs, um zu schauen, welche Entenarten dort im Januar auf dem Wasser paddeln und um mich an ihrem winterlichen Prachtgefieder zu erfreuen. Aber es kam wieder einmal anders: Der See war in weiten Teilen zugefroren, nur im Schilf verbargen sich einige Stockenten. Später sah ich außer… Mehr dazu Der Baumstumpf

Schwanzmeisen. Zarte Früchtchen?

Schwanzmeisen erinnern mich immer an hellrosa Wattebällchen oder an kleine Früchte, wenn sie für einen kurzen Moment schwankend an dünnen Zweigen hängen. Meistens relativ hoch über mir. Und von diesen sogenannten Meisen – die genaugenommen keine sind –, muss man durchaus im Plural sprechen; denn auf eine einzelne Vertreterin trifft man fast nie. Gerade in… Mehr dazu Schwanzmeisen. Zarte Früchtchen?

Klaffschnabel & Co.

Der Afrikanische Klaffschnabel¹ wirkt in seinem dunklen Gefieder, den fast schwarzen Beinen und dem breiten Schnabel nicht so elegant wie etwa der Weißstorch oder auch der Schwarzstorch, die in Mitteleuropa brüten und teilweise auch überwintern. Aber was für ein interessanter Muschel- und Schneckengourmet ist doch dieser langbeinige Storch. Im Caprivistreifen von Namibia stehen die Chancen… Mehr dazu Klaffschnabel & Co.

Winzling unter den Bienenfressern

Der Zwergspint ist der kleinste unter den farbenprächtigen Bienenfressern – auch Spinte genannt. Aber was für ein Zwerg: Faszinierend seine oberseits türkis-blau gerahmten Augen, diese freche gelbe Kehle und der bedrohlich wirkende Augenstreif, der vom Schnabel bis zum Hinterkopf zieht. Den dunklen Streifen kennen wir vom Neuntöter und anderen Würgen; wobei deren Name schon verrät,… Mehr dazu Winzling unter den Bienenfressern

Der unverkennbare Upupa

Bei diesem Vogel beginne ich ausnahmsweise mit seinem wunderbar lautmalenden wissenschaftlichen Namen: Upupa. So ähnlich klingt sein Gesang, der mehr ein Rufen ist: „up up up“, Pause, „up up up“. Im Englischen heißt er passenderweise „Hoopoe“, und die Franzosen nennen ihn „Huppe“. Der deutsche Name „Wiedehopf“ soll einerseits dem Wort Waldhüpfer entsprechen, aber mein hochgeschätztes… Mehr dazu Der unverkennbare Upupa

Schillernde Nektarschlecker

Nicht bei uns in Mitteleuropa, sondern in der südlichen Hemisphäre zwischen Westafrika und Australien leben diese quirligen, hinreißend hübschen Vögel: die Nektarvögel. Ich stieß in Namibia auf den Bindennektarvogel und war überrascht, dass die weiblichen Vögel ganz anders aussehen als ihre grün schillernden männlichen Artgenossen. Namensgebend ist deren weinrotes Brustband, das auf dem folgenden Foto… Mehr dazu Schillernde Nektarschlecker

Schule des Lebens

Dies ist die Fortsetzung der Geschichte von vier Habichtkindern, die 2019 im Südwesten Berlins aus dem Ei geschlüpft sind. Ende Mai sah ich die Ästlinge unter und über dem Horst herumkraxeln, auch schon von Ast zu Ast flattern, und in der zweiten Juniwoche waren sie bereits zu wagemutigen Fliegern geworden. Es ist fraglos so, dass… Mehr dazu Schule des Lebens