Feuervögel

Ich muss gestehen, das ideale Mauerseglerfoto ist mir in diesem Jahr noch nicht gelungen – und bald sind sie weg. Allerdings haben sich einige geradezu phantastische Bilder ergeben, wenn die Vögel mit ihrem unverkennbaren „Srriiirr“-Rufen um unser Haus in Berlin sausen. Wenn abends die Sonne tiefer sinkt, werden die navigierenden Vögel bei ihrer wilden Jagd… Mehr dazu Feuervögel

Putziger Dachbesuch

Manchmal freut man sich über Kleinigkeiten, zum Beispiel über einen jungen Eichelhäher, der morgens auf der Brüstung des Schornsteins Platz genommen hat, munter und etwas überrascht in die Runde schaut. Das ist unterhaltsamer Dachbesuch. Mein Tag fängt gut an. Auf dieser Brüstung sitzen häufig Elstern und Nebelkrähen, auch Stare und einen Buntspecht hatte ich hier… Mehr dazu Putziger Dachbesuch

Die Spechtmeisen

Wer derzeit durch den Berliner Grunewald streift, der hört links und rechts in den Bäumen diesen metallisch klingenden Ruf „tuit-tuit-tuit“. Manchmal lassen dieselben Vögel ein meisenähnliches „tsit“ hören oder ihren mal trillernden, mal pfeifenden Gesang. Das klingt dann wie „trürr“ oder „wihe-wihe-wihe …“. Aber was sind das für Vögel? Es sind Vertreter der Spechtmeisen, die… Mehr dazu Die Spechtmeisen

Die innere Hausschwalbe

Um die Rauchschwalbe, früher auch „innere Hausschwalbe“ genannt, geht es diesmal vor allem deshalb, weil ein Hamburger Schüler auf einen Beitrag zum Thema Schwalben von mir wartet. Er ist ein Schwalben-Fan. Übrigens völlig zu Recht, denn diese zierlichen Langstreckenflieger, die alljährlich bei uns brüten, sind einfach phantastisch. Umso schlimmer, dass sie durch die profitorientierten Umwälzungen… Mehr dazu Die innere Hausschwalbe

Buschige Leisetreter

Als ich kürzlich nach draußen blickte, dachte ich zunächst, ich sehe nicht richtig: Ein Eichhörnchen hatte sich bis vor unser Küchenfenster im dritten Stock getraut. Dort hängt seit Jahren ein Futterhäuschen mit Vogelfutter. Normalerweise sättigen sich hier Haussperlinge, die bei uns unterm Dach wohnen und regelmäßig brüten. Manchmal kommen Kohlmeisen oder Blaumeisen vorbei, früher stillten… Mehr dazu Buschige Leisetreter

Die Flieger vom Tempelhofer Feld

Im Winter wirkt das Tempelhofer Feld nicht sonderlich attraktiv. Es dominieren die grauen Start- und Landebahnen, Büsche und Laubbäume stehen trostlos in der Gegend, ansonsten viel verdorrtes Kraut. Manchmal ist die Bodenflora überfroren, oft weht ein eiskalter Wind. Und doch lohnt sich ein Besuch, denn fast immer lassen sich Greifvögel blicken, Vogelschwärme überfliegen die unverbaute… Mehr dazu Die Flieger vom Tempelhofer Feld

Und wo bleibt ER?

Schon im Januar beginnen Habichte mit der Balz. Allerdings muss man etwas Glück haben und etwas Ausdauer mitbringen, um sie dabei zu erwischen. In diesem Fall hatte ich erwartet, das Paar vom Vorjahr anzutreffen, das drei Junge großgezogen hatte. Aber es kam ganz anders. … Mehr dazu Und wo bleibt ER?

Im Winter durchhalten

Vor wenigen Tagen suchte ich nach dem Habichtpaar, das ich letztes Jahr immer wieder bei der Balz und beim Brüten beobachtet habe … bis zum Abflug der drei Ästlinge. Als ich jetzt nach dem Paar Ausschau hielt, gab es eine unerfreuliche Überraschung. – Und so kam mir an diesem trüben Wintertag ein wachsames Amselweibchen gerade recht.… Mehr dazu Im Winter durchhalten

Der fotogene Jäger

Dieser Berliner Turmfalke aus dem Jahr 2017 zeigt, was an Falken besonders faszinierend ist: ihre dunklen Augen. Der junge Greif erlaubte mir, ihm dabei zuzuschauen, wie er blitzschnell aus der Luft herabstößt, die Beute schlägt und dann zerlegt. – Ein besonderes Erlebnis, durch das ich auch lernte, dass und warum die Füße – die sogenannten Fänge der Greifvögel – sehr unterschiedlich geformt sind. … Mehr dazu Der fotogene Jäger