Wer den Mauerseglern folgt

06. Juli 2026 | Vogelbücher | 0 Kommentare

„Der Zug der Mauersegler” lautet der Titel dieses Buches. Aber passen würde durchaus auch: „Wer den Mauerseglern folgt“. Denn wer Ihnen folgt und dabei nicht nur diese wahnsinnig schnittigen Vögel im Auge hat, die von ihren Brutgebieten in Westeuropa startend durchaus 10.000 km zurücklegen, um in Subsahara-Afrika den Winter zu verbringen, der fragt sich vielleicht auch, welche Länder und Kulturen die Mauersegler überfliegen. Und genau das macht die Autorin.

Auf dem Zugweg

Imke Müller-Hellmann hat im Untertitel „Unterwegs zwischen Kontinenten“ angedeutet, dass sie mehr will, als eine Beschreibung der Zugrouten von Mauerseglern abzuliefern. Zwar macht sie in vielen Abschnitten genau das, aber ihr Buch bietet eben mehr.

Nachdem die Bremerin uns am Beispiels ihres Stadtteils in die deutsche Kolonialgeschichte eingeführt hat, lässt sie uns durch ihr Zimmerfenster auf die Mauersegler über den Dächern, an und zwischen den Hausfassaden schauen. Und dann nimmt sie uns mit zu einer Brutkolonie im niedersächsischen Gehrde. Da werden die Mauersegler seit fast 20 Jahren beringt und manche seit 2021 mit extrem leichten Sendern (Geolokatoren) ausgestattet.

Dort lernt die Autorin von Experten eine Menge, zum Beispiel auch, einen Mauersegler in die Hand zu nehmen. Sie betrachtet ihn aus der Nähe und mit viel Mitgefühl, wenn etwa ein Ring aufgezogen, ein kleiner Sender angebracht oder entfernt wird. Da heißt es auf Seite 69

Und ich stehe tatsächlich auf einem staubigen Kirchendachboden und spüre das kleine Herz eines Mauersegler gegen meine Handinnenfläche pochen und das große Herz eines Menschen in meiner Brust. Der Segler ist leicht. Viel leichter, als ich mir vorgestellt hatte und klein, viel kleiner, als ich dachte. Am Himmel, mit seinen ausgebreiteten, sichelförmigen, langen Flügeln sieht er viel größer aus, aber hier, in meiner Hand, mit angelegten Flügeln, die sich am Ende überkreuzen, ist es ein kleiner, zerbrechlicher Vogelkörper …

Übrigens darf man sich den Zug der Mauersegler ins Winterquartier nicht so vorstellen, als würden sie von Europa aus durchstarten, hier und da einen Stopp einlegen und es sich später in insektenreichen Gegenden über Monate lang bequem machen. Vielmehr sind diese Fernzieher ständig unterwegs, und nur zur Brutzeit lassen sie sich – wie auch bei mir am Brutplatz – nieder.

Nach Inspektion eines Nistkastens (Hauswand in Berlin)

Das Gros der westeuropäischen Population verschwindet schon im Juli Richtung Spanien und zieht dann weiter nach Westafrika, wo die Vögel fliegend Stippvisiten in feucht-warmen Gebieten einlegen, bevor sie – etwa im Bereich der Sahelzone – von ihrem südwestlichen Kurs abbiegen und ostwärts fliegen.

Das konnte sich Imke Müller-Hermann allerdings nicht vor Ort ansehen.

Die Corona-Epidemie verhinderte, dass sie ihre Reise ins westafrikanische Liberia realisierte, wo zur Überraschung vieler Fachwissenschaftler von einem Experten für die Vögel Liberias mehrfach Mauersegler in großen Schwärmen gesichtet worden waren.

Die Autorin muss umplanen. Bei einem neuen Anlauf in die Winterquartiere europäischer Mauersegler ist ihr Ziel dann die ostafrikanische Küste auf der Höhe von Tansania. Bis dorthin konnten Doktoranden der Universität Siegen dank der Geolokatoren einige Vögel nachverfolgen. Diese 40-Gramm schweren Leichtgewichte hatten eine Zugstrecke von über 10.000 km hinter sich gebracht und auf dem Rückweg ebenso viele Kilometer vor sich.

Vielschichtige Erzählung

Die reale Wegstrecke der Mauersegler ist nur ein Strang, der sich durch dieses Buch zieht. Es gibt mindestens zwei, genaugenommen drei weitere Stränge.

So hat die Autorin recherchiert, was Deutschland als Kolonialmacht in einigen der Länder angerichtet hat, die alljährlich von den Mauerseglern in Afrika angeflogen werden. Dabei kommt sie mehrfach auf die Rolle der Hansestadt Bremen und ihrer Überseehändler in den Kolonien zu sprechen.¹
Auch erinnert sie daran, wie stark die Corona-Epidemie unser Leben hierzulande eingeschränkt hat. Sie selbst hat unter den Reisebeschränkungen gelitten, als sie in Liberia die Mauersegler aufspüren wollte, war dann – trotz Impfung – schwer erkrankt und hat bis heute mit Nachwirkungen zu kämpfen.
Von den Freuden und Leiden des Vogelguckens erzählt dieses Buch ebenfalls. Oft ist die Vogelbeobachtung ein Glück, oft heißt es aber abwarten, ausharren bei Hitze wie bei Kälte, und dann sind die Vögel doch nicht dort, wo man sie erwartet hatte.

Fluchtwege – Zugwege

Wie die Mauersegler, so fliegt auch die Bremer Autorin – jedenfalls gedanklich – über mehrere Länder und ihre Menschen in der Subsahara hinweg. Engagiert in der Hilfe und Rettung von Geflüchteten, berichtet sie von Zuständen und Einzelschicksalen in Ländern wie den beiden Kongo-Staaten und im Gebiet der Sahara. Und wenn man – wie Imke Müller-Hellmann – sich für Geflüchtete einsetzt, ein Diplom in Religionswissenschaft und in Pädagogik hat, ist das und ihre Perspektive nur konsequent.

Als die Autorin auf der Spur der Mauersegler Sansibar erreicht hat, geht es ihr wiederum nicht nur um die Gefiederten, sondern auch um die Geschichte der Region. Diese wurde u.a. von persischen, portugiesischen, indischen und arabischen Einflüssen geprägt, bevor die Deutschen als Kolonialherren im heutigen Tansania und Sansibar die Macht übernahmen. Und danach kamen durch ein Tauschgeschäft und den Ausgang des 2. Weltkriegs die Briten. Dazu weiß die Autorin eine Menge Lesenswertes zu berichten.¹

Und was erfahren wir über die Vogelwelt von Sansibar? Auf der Insel leben gleich mehrere Arten von Seglern, darunter der Haus- und der Palmensegler und außerdem Kuckucke mit einem spannenden Familienleben, Seite 186

Das Grillkuckucksweibchen ist bunt geschmückt – in der Vogelwelt muss-darf sich oft nur das Männchen hübsch machen –, und das Weibchen verteidigt mit Gesang ein großes Revier. Es paart sich mit mehreren Männchen und überlässt Ihnen die Aufzucht der Brut. Die Weißbrauenkuckucke hingegen sind monogam und ziehen den Nachwuchs gemeinsam auf.

Weil die Mauersegler über der Insel Sansibar aber nicht auftauchen wollen, geht es bald zur Nachbarinsel Pemba – wo ein tansanischer Ornithologe die Zugvögel vermutet. Auch von dort wird viel Spannendes über Kultur und Gesellschaft berichtet. Und die Vogelwelt wird vorgestellt, Seite 219

Am Tag fliegt der afrikanische Paradiesschnäpper seinen Weg über das Gelände, der türkis- blau-violett, metallisch schimmernde Pemba Veilchenbrust-Nektarvogel ebenso, viele Madagaskarspinte und einige Braunkopf-Zwergfischer. Kuckucke rufen versteckt aus höheren Bäumen heraus. Einer wird Regenvogel genannt, da er vor allem vor dem Regen rufe.

Schließlich kommt es auf Pemba zu dem Punkt, den alle Vogelbegeisterten kennen: Vogel B sollte eigentlich da oder da zu sehen sein, ist er aber nicht. Vieles Andere wird stattdessen entdeckt – aber nicht Vogel B …

Zuletzt besucht die Autorin Bagamoyo, das für kurze Zeit die Kolonialhauptstadt von Deutsch-Ostafrika war. Bis heute gibt es dort ein Museum der Katholischen Mission, einen deutschen Soldatenfriedhof und viele Fischerboote.¹

Von all dem lesen wir in diesem Kapitel, aber die Vogelwelt kommt natürlich auch zu Wort, Seite 240

Am nächsten Tag sehe ich vom kleinen Zimmer Vorsprung aus einen Rosenbauch-Bartvogel, roter Kopf, weißer Bauch, schwarzer Rücken. Der Schnabel ist kräftig und weiß. Oben am Kopf sind rote Tupfer, die aus dem Übergang zum Schwarz der Rückenpartie entstehen. Ich sehe viele Maidschwalben im kunstvollen Flug über mir, geschuppter Bauch, fuchsroter Kopf, der Schwanz tief gegabelt, an den Enden schwarz …

Das Profil eines Bartvogels mit kräftigem Schnabel und leuchtend rotem Gesicht und schwarzem Gefieder

Kein Rosenbauch-Bartvogel, sondern ein Halsband-Bartvogel (Namibia)

Und zum Schluss

Diese und andere Textabschnitte zum Thema Vogelwelt in Afrika kommen vielfach etwas staccatoartig daher. Sie basieren aber keineswegs auf der (angeblich) künstlichen Intelligenz, sondern sind gelungene und sprachlich kreative Zusammenschnitte an Hand von Bestimmungsbüchern. – Mit denen arbeiten üblicherweise Ornithologen und Ornithologinnen, die in einem unbekannten Gebiet Vögel entdecken und sich darauf vorbereiten wollen.²

Von den Mauerseglern in ihrem Winterquartier kehrt Imke Müller-Hellmann nach fünf Monaten Tansania in die eigenen vier Wände zurück. Und die Vogelwelt, mit der sie „in Bremen und umzu“ (wie es an der Weser heißt) zu tun hat, die stellt sie uns natürlich auch vor. Als der Zielort Liberia ausfiel und Corona den Alltag bestimmte, trieb sie sich im Bürgerpark der Stadt und längs der Weser herum, Seite 128

Der Zaunkönig im Garten nebenan singt lautstark, wie immer. Ein Teilzieher, über den es viele Legenden gibt. Die Melodie des Gartenbaumläufers ist fein und eingängig. Der Läufer selber ist filigran, er wandert von unten nach oben, die Baumstämme rauf, aber nicht Kopf unter wieder runter. Das macht nur der Kleiber.

Später dann, zwischen Weser und Wümme:

Ich sehe Rohrammern, die vielleicht unterwegs waren, vielleicht aber auch nicht, und das schöne Schwarzkehlchen, dass den Winter in Südwesteuropa erträglich fand, schwarzer Kopf beim Männchen, orange rot bei beiden die Brust.

Rohrammer in den Wümmewiesen (bei Bremen)

Imke Müller-Hellmann ist also wieder zu Hause. Sie hat ein facettenreiches Buch verfasst – und eine Sprache gewählt, die respektvoll ist, engagiert, griffig und gefühlvoll.

Als gebürtige Bremerhavenerin – mit Bremen im Süden und der Nordsee gewissermaßen vor der Haustür – bin auch ich am Ende lesend in meiner alten Heimat angekommen. Ich danke als Leserin, Rezensentin und Birderin für den Ausflug, der mich bei hiesigen Temperaturen um die 40 Grad Celsius auf vielerlei Weise sehr berührt hat.

¹ Ich bin den Spuren der deutschen Kolonialherrschaft ebenfalls begegnet, habe sie sogar gesucht: in Namibia, Tansania und Sansibar. Und von der sogenannten Gewürzinsel führte es mich später nicht zufällig in den Oman.
Bereits 1978 – zur Zeit von Julius Nyrere – war ich  nach intensiver Vorbereitung und mit einigen Suaheli-Kenntnissen in Tansania und auch auf Sansibar. Dort habe ich mir die finsteren Höhlen, in denen Sklaven vor der Verschiffung eingepfercht waren, von Sansibari zeigen lassen. Und natürlich steht bei mir „Die Memoiren einer arabischen Prinzessin“ von Emily Ruete im Regal.
Auch Bagamoyo habe ich damals gezielt angesteuert, war auf dem deutschen Soldatenfriedhof, um dem Kolonialismus und seinen Folgen nachzuspüren, und habe morgens – gepiesackt von Moskitos – die Fischer mit ihren Booten und Dhaus beobachtet.
² So mache ich das auch, wenn ich in einer fernen Region Vögel beobachten will. Dass beim Birden heute oft nur ein Handy mit einer Vogel-App in die Landschaft gehalten wird, ist neu und trägt meines Erachtens nicht wesentlich dazu bei, Vogelarten kennen zu lernen und unterscheiden zu können. Denn dazu braucht es immer den Vergleich zwischen dem gesichteten Vogel, diversen Abbildungen und Tonbeispielen. (Johannes Klemenz hat sich dazu in Der Falke Gedanken gemacht. Ich habe davon berichtet.

Mauersegler | Martinet noir | Common swift | Apus apus

Liebe Fans meiner Fotos, ich freue mich, wenn euch das eine oder andere Foto so gefällt, dass ihr es von meiner Website herunterladen möchtet. Allerdings sind alle mit ©Copyright geschützt. Darum fragt mich bitte per E-Mail vor jedem Download. Elke Brüser

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  • Ferdinand zu Wem die Amsel singtHallo und piep piep, danke für diesen informativen Beitrag. Momentan ziehe ich eine junge Amsel mit Heuschrecken auf, da sie drei Tage nicht mehr gefüttert wurde in unserer Hecke. Macht sich prima und…
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  • Elke Brüser zu Im Stadtpark: die SingdrosselUnd Ihr Kommentar ist für mich natürlich auch eine Freude. Wie schön, eine Freude mit Vogelgesang zu machen. Merci!

Birding

Du ahnst es vielleicht schon: Im Wort Birding steckt der englische „bird“. Unter Vogelfreunden ist das ein Schlagwort für die Beobachtung der gefiederten Tierwelt – im Feld, wie man so schön sagt. Also draußen. Ein paar Anmerkungen dazu findest du → hier.

Frau mit Fernglas beobachtet etwas in der Ferne

Mit Fernglas und Kamera auf Vogel-„Jagd“ zu gehen, ist mancherorts geradezu ein Sport und von Wetteifer geprägt. Ich halte aber wenig davon, möglichst viele und auch seltene Arten aufspüren zu wollen, um sie akribisch in Listen zu erfassen. Mein Ding ist: stehen bleiben, lauschen und schauen, was Tiere so treiben.

Textes en français

Si cela t’intéresse: Ma chère amie Annie Riou a traduit quelques articles du blog en français. Et depuis 2023 Juliette Rakei, étudiante de la zoologie à Berlin et bilingue, fait des traductions. Merci! Tu les trouves ici.

Vogel des Jahres

Am Rand von Feldern, einem Teich und dörflicher Umgebung steht etwas erhöht ein grau-brauner hühnerartiger Vogel.

2026 Das Rebhuhn

Drei dunkle Hausrotschwänze in einer Grafik. Links der weibliche Vogel rechts davon der männliche, beide mit roten Schwanzfedern. Der männliche Vogel ist an weißen Federn am Kopf und auf den Flügeln zu erkennen. Ganz rechts auf der Grafik und neben den Eltern ein dunkelbraun-grauer Jungvogel.

2025 Der Hausrotschwanz

Zwei schwarz-weiße Vögel mit teils schillernden Flügeln stehen sich gegenüber, unter ihnen ein kleiner Jungvogel.

2024  Der Kiebitz

Zwei Braunkehlchen sitzen auf einer Distelblüte, es sind Männchen und Weibchen.

2023  Das Braunkehlchen

Ein Rotkehlchen hockt auf einem Ast und füttert mit einem Wurm, den es im Schnabel hält, einen Jungvogel.

2022  Das Rotkehlchen

Wiedehopf mit gesträubter Haube - Ausschnitt aus einer Grafik im "Naumann" Bd.IV

2021  Der Wiedehopf

Eine rosabrüstige Taube sitzt auf einem Ast und blickt mit ihrem roten Auge zu uns.

2020  Die Turteltaube

Vier Lerchenvögel, in der Mitte ein adultes männliches Tier mit kleiner Holle.

2019  Die Feldlerche

Männlicher und weiblicher Star im Frühjahr im Prachtkleid - mit weißen Tupfern auf schwarzem Grund - auf einen Zweig sitzend.

2018  Der Star

Ein Waldkauz sitzt auf einem Ast; kolorierte Zeichnung aus Brehms Tierleben.

2017  Der Waldkauz

Ein Waldkauz sitzt auf einem Ast; kolorierte Zeichnung aus Brehms Tierleben.

2016  Der Stieglitz

Seevogel des Jahres

Auf grünlichem Wasser schwimmt ein grau-weißer Vogel mit dunklem Hinterkopf und einer weißen Stirn.

2026  Die Zwergseeschwalbe

Drei schwarzköpfige Möwen im sogenannten Prachtkleid oder Brutkleid. In der Mitte steht die Lachmöwe mit orangerotem Schnabel und ebensolchen Beinen.

2025  Die Lachmöwe

Ein Waldkauz sitzt auf einem Ast; kolorierte Zeichnung aus Brehms Tierleben.

2024  Der Sterntaucher

Brandseeschwalbe mit schwarzem Schädel und Mähne steht auf einem Felsen am Meer.

2023  Die Brandseeschwalbe

Ein möwenartiger Vogel steht auf einem Felsstein im nordisch anmutenden Meer

2022  Der Eissturmvogel

Der Jahresseevogel 2021 als Zeichnung: Zwei Weißwangengänse mit weißer Stirn und weißer Kehle vor einem nordischen Meer mit steilen Felsen.

2021  Die Weißwangengans

Auf einem Felsvorsprung am Meer steht eine Fluss-Seeschwalbe mit deutlich schwarzer Schnabelspitze. Links eine Zwergseeschwalbe und hinter ihr eine Küstenseeschwalbe.

2020  Die Flussseeschwalbe

Eine schwarzweiß gemusterte Eiderente mit pfirsichfarbener Brust paddelt mit den Füßen im grünlich Meerwasser.

2019  Die Eiderente

Drei Sandregenpfeifer stehen am Meeresstrand. Links das Weibchen, rechts ein blasser gefärbter Jungvogel und in der Mitte das Männchen auf einem Stein. Jungtier

2018  Der Sandregenpfeifer

Vier Eisenten hocken auf Steinen im Wasser: großes männliches Tier mit brauner Brust, helleres weibliches Tier und zwei ebenfalls helle Jungvögel.

2017  Die Eisente

Drei Basstölpel in verschiedenen Altersstufen: weißes Baby, dunkler Jungvogel und weißer Altvogel mit gelblichem Kopf.

2016  Der Basstölpel

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