Treffen der Langbeinigen

14. März 2026 | Große Vögel, Storchenleben | 2 Kommentare

Verträgliches Miteinander von drei langbeinigen Vogelarten

Auf diesem Einstiegsfoto sind drei langbeinige Vogelarten zu sehen. Wer genau hinschaut, kann sie vielleicht unterscheiden – trotz der für Fotos ungünstigen Lichtverhältnisse. Ich werde nach und nach aufschlüsseln, um welche Vögel es sich handelt und was sie dort treiben. Zur ersten Orientierung: Wir befinden uns im Süden des Omans nahe Salala auf dem Gelände einer Kläranlage, der eine offene Müllkippe angeschlossen ist.**

Neugierige Vogelgucker sind ausgesperrt

„Auf dem Gelände” ist übrigens nicht ganz korrekt, denn die kleine Gruppe von deutschsprachigen Vogelguckern und Vogelguckerinnen bekam keinen Zugang und musste draußen bleiben. Meine Fotos sind daher aus größerer Entfernung gemacht, das starke Teleobjektiv richtete ich dabei durch den Maschendrahtzaun auf die Vögel aus … und das Ganze am Rand einer Straße und bei großer Hitze. Für die miese Qualität möchte ich mich somit entschuldigen: Flimmernde Luft und ungünstige Lichtverhältnisse, unebener Untergrund und große Entfernung sorgen eben nicht für scharfe Fotos.

Leben auf der Müllkippe: rechts zwei Weißstörche

Dennoch scheint mir die Situation an diesem Zwischenstopp von Zugvögeln berichtenswert. Zumal ich froh bin, nicht erst jetzt im Februar 2026, sondern bereits vor einem Jahr im Nahen beziehungsweise Mittleren Osten auf Vogeltour gewesen zu sein.

Der spezielle Ort

Weißstörche im Anflug an ein Klärbecken

Kläranlagen bieten verschiedenen Vogelarten eine gute Gelegenheit, Nahrung aufzunehmen, zu trinken und zu ruhen. Das gilt insbesondere für Zugvögel am Rand oder über Wüsten und Steppen, die aus der Luft solche grünen Rastmöglichkeiten erkennen. Ich stelle mir diesen Anblick von oben wie die Sicht auf eine fruchtbare Oase in der Sahara vor.

Hier hatten wir (und die Störche) es am Rand der Kläranlage allerdings auch mit einer Mülldeponie und staubiger Trockenheit zu tun. Die folgenden Fotos illustrieren, was ich meine.

„Dicke Luft“ stört den Weißstorch nicht

Futtersuche im Hausmüll der Deponie

Was auf uns unangenehm wirkt, sichert vielen Vögeln in ihrem Winterquartier und auf ihrem Zug zwischen Norden und Süden das Überleben. Es ist längst kein Geheimnis, dass Weißstörche auf Mülldeponien nach Nahrung suchen und von den Abfällen der menschlichen Gesellschaft leben. Das wurde insbesondere für Überwinterungsgebiete in Spanien vielfach berichtet.

Auch lautes Motorengeräusch wird ertragen. (Die unruhige Kameraführung ist den Aufnahmebedingungen geschuldet.)

Die Weißstörche, die sich hier niedergelassen hatten, waren vermutlich auf dem Weg nach Osteuropa, denn Ringfunde im Oman haben ergeben, dass ihre Brutgebiete dort liegen. Von Mitteleuropa aus betrachtet sind sie demnach Ostzieher, die also zum Überwintern östlich vom Mittelmeer nach Ostafrika beziehungsweise in den Mittleren Osten fliegen.*

Nicht nur Weißstörche

Aber nicht nur Weißstörche hatten sich zwischen Müll und Klärbecken mit vorgereinigtem Wasser, von dem sie ausgiebig tranken, niedergelassen. Auch eine große Gruppe von Abdimstörchen konnte ich dort erstmals beobachten.

Diese Storchenart Ciconia abdimii ist nah verwandt mit dem Weißstorch Ciconia ciconia und erinnert wegen der dunklen Silhouette sofort an den Schwarzstorch Ciconia nigra. Allerdings ist der Abdimstorch etwas kleiner als diese beiden anderen Störche aus der Familie der Ciconiidae.

Farb- und Größenunterschied zwischen Abdims und Weißstörchen

Über den Abdimstorch gibt es einige Besonderheiten zu berichten. Mit dem auffälligen Namen möchte ich anfangen:

Der Vogel wurde zuerst von dem deutschen Zoologen und Forschungsreisenden Hinrich Lichtenstein wissenschaftlich beschrieben. Er hat den Abdimstorch nach Abdim Bey (1780–1827), dem Gouverneur von Dongola, das im heutigen Sudan liegt, benannt. Lichtenstein hat ihm somit eine besondere Ehre erwiesen und in der wissenschafltichen Nomenklatur gewissermaßen als Ciconia abdimii verewigt.¹

Zu den Besonderheiten des Abdimstorches – oder kurz des Abdims – zählen neben dem Äußeren einige Verhaltensweisen. Während zum Beispiel andere Storcharten meist in der Nähe von Wasser zu finden sind, zeichnet den Abdim aus, dass er sich viel in trockenen Gebieten nahe der Sahelzone aufhält. Hier findet er seine Nahrung, die vornehmlich aus Heuschrecken und anderen Insekten, aus Skorpionen, weiteren Spinnen und wohl auch kleinen Kriechtieren besteht.

Vorne suchen zwei Abdims am Boden nach Nahrung.

Bekannt ist der Abdim dafür, dass er sich bei Grasbränden in der Savanne ausgiebig von den massenhaft fliehenden (oder gerösteten) Heuschrecken ernährt. Auch von Raupen des Eulenfalters Spodoptera exempta, der als Kommandowurm bekannt ist und invasionsartig auftritt, verzehrt der Storch Unmengen.
Sein Appetit auf solche Ernteschädlinge hat ihn in Afrika als Schädlingsvernichter beliebt gemacht und für einen besonderen Trivialnamen gesorgte: grasshopper bird = Grashüpfervogel

Aus Südafrika zum Brüten

Der Abdim überwintert im südlichen Afrika und fliegt zu Beginn der Regenfälle zum Brüten nordwärts – in das Gebiet zwischen dem Senegal und Somalia, und zwar bis in den Jemen. Salala liegt im Südwesten des Oman, und weil die Grenze zum Jemen nicht weit ist, werden Abdims in den Wintermonaten auch dort gesichtet. (Grafik: Brutgebiet grün, Überwinterung blau; verändert nach Wikimedia Commons: Ciconia_abdimii_distribution_map.png)

Gerade nahe und in der Sahelzone ist Regen für die Menschen überlebenswichtig. Und da der Abdimstorch hier mit den Regenfällen ankommt, wird er besonders in seinem Brutgebiet von der Bevölkerung verehrt und geschätzt.

Die Koinzidenz von Ankunft des Abdim und Regenfällen ist übrigens der Grund, weshalb er in afrikanischen Ländern auch als Regenstorch bezeichnet wird. Alle freuen sich über sein Eintreffen zwischen März und April, und traditionell werden Körbe auf das Dach der Hütten gestellt, um so den Storch zum Nisten und Brüten zu animieren.³ Mit anderen Worten: Auch Abdims bringen Glück!

Sehr beliebt

Der vergleichsweise kleine, dunkle Storch ist in Afrika mindestens so beliebt wie hierzulande der Weißstorch.

Er wird von den Menschen sogar als heiliger Vogel verehrt.

Dass die oft naiven beziehungsweise rücksichtlosen Forschungsreisenden des frühen 19. Jahrhunderts daher sehr aufpassen mussten, den Abdim nicht zu stören oder zu beschädigen, berichtet „Tiervater” Alfred Edmund Brehm in seinem populärwissenschaftlichen Klassiker, der auch eine Abbildung enthält.

In seinem „Tierleben” (Brehms Tierleben, Leipzig und Wien, 1900, Bd. 6, Vögel III) liest sich das im Hinblick auf die Entnahme von Vogeleiern aus dem Nest so, Seite 516

Für den mit den Sitten des Volkes nicht vertrauten Reisenden ist es sehr schwer, solche Eier zu erhalten, weil die Schädigung des Heiligen Vogels als ein Verbrechen angesehen wird, das die ganze Bevölkerung eines Dorfes in Aufruhr bringt.

Da diese Grafik aus Brehms Tierleben schwarz-weiß ist, möchte ich die präzise Beschreibung von Brehm anfügen. Sie illustriert zugleich, wie detailliert formuliert wurde, als die Farblithografie aufwändig und die Farbfotografie noch nicht erfunden war, Seite 516

Er ist … auf Kopf und Hals schwarz, mit Purpurglanz, auf dem Mantel, einschließlich der Schwingen und der Steuerfedern, schwarz, grün glänzend, auf der Unterseite weiß. Das Auge ist braun, die nackte Stelle darum blau, das nackte Gesicht und die Kehle rot, der Schnabel grünlich, an der Spitze rot, der Fuß braungrau, an den Gelenken blaßrot.

Äußerst gesellig

Abdims gelten als besonders gesellig: Sie brüten oft nah beieinander – etwa als regelrechte Kolonie in Bäumen oder auf benachbarten Hütten. Auch außerhalb der Brutzeit sind sie in großen Gruppen unterwegs. Ich konnte an dieser Kläranlage im Oman etwa 150 Abdims zählen. Andernorts waren es sogar rund 300.

Übrigens gelten diese Störche nicht nur als untereinander sehr verträglich, sie vergesellschaften sich auch oft mit anderen Vogelarten. Genau das konnte ich nun beobachten. Sie standen mit Weißstörchen und Rosaflamingos nahe der Klärbecken einträchtig zusammen.

Abdims checken gerne von einem Ausguck das Umfeld.

Sogar Rosaflamingos

Völlig überrascht haben mich die Rosaflamingos Phoenicopterus ruber an diesem so trockenen, heißen Ort. Immerhin gab es hier Wasser, auf das sie auf Grund ihrer Lebensweise ja angewiesen sind. Direkt an den Wasserbecken sah ich die Flamingos – im Gegensatz zu den dort trinkenden Störchen – allerdings nicht. Dafür erstaunten mich hier die langbeinigen Stelzenläufer und einige kleine Limikolen. Sogar eine Handvoll schneeweißer Kuhreiher hatte sich an einem separaten Wasserbecken eingefunden. Von ihnen möchte ich in einem anderen Blogbeitrag berichten.

Nicht nur Weißstörche trinken hier, sondern im Vordergrund auch Stelzenläufer und kleinere Watvögel.

Zurück zu den Rosaflamingos: Vielleicht war für sie der späte Vormittag einfach nicht die richtige Zeit, um zu trinken. Manche hatten den Schnabel zwischen die Federn geschoben und dösten, andere waren mit der Pflege des Gefieders beschäftigt. Neben den adulten Flamingos, die gut an den leuchtend rosa Beinen zu erkennen sind, waren auch eine ganze Reihe von Einjährigen in der Gruppe. Ihre Beine sind grau und das Gefieder ist teils weiß und teils grau-braun. In den Salzlagunen von Theassaloniki konnte ich Jung und Alt eimal gut beobachten.

Rosaflamingos mit Störchen vergesellschaftet

Diese Flamingogruppe machte vermutlich Station auf ihrem Weg aus Ostafrika in die weiter nördlich liegenden Brutgebiete. Wo diese aber liegen, ist ungewiss. Rosaflamingos brüten am Mittelmeer, sowohl in östlichen Regionen – wie etwa Nordgriechenland – als auch weit westlich – etwa in der französischen Camargue. Andere Rosaflamingos führt ihr Weg vom Oman aus zu Brutgebieten im Iran und weiter nach Kasachstan.

Zwischenstation: Ruhen und Gefiederpflege

Beringungsdaten haben jedenfalls ergeben, dass Rosaflamingos viel unterwegs – quasi umtriebig – sind. Zum Beispiel identifizierten ornithologisch Versierte in Zypern, Israel, der Türkei, Griechenland und Libyen Vögel aus dem Iran. Weite Strecken zu überwinden, ist für sie kein Problem. Sie sind nachts unterwegs und überfliegen dann durchaus 500 bis 600 km in einem Stück.
Angesichts des Krieges im Nahen und Mittleren Osten, kann man ihnen nur Glück wünschen, auf dass sie nicht zerfetzt und ihre Gewässer nicht zerbombt oder verseucht werden.

Fünf Rosaflamingos am blauen Himmel fliegend und ein Flugzeug fliegt über ihnen in der Gegenrichtung.

Rosaflamingos am Himmel von Nordgriechenland – und ein Flugzeug fliegt in Gegenrichtung

* Wer mehr über Weißstörche und ihre Verwandten erfahren möchte, findet weitere Blogartikel unter Storchenleben.
** Über meine Vogelreise in den Oman 2025 und andere Touren in die Welt der Vögel steht eine Menge im Abschnitt über mich.

¹ Über derlei Zusammenhänge habe ich bereits am Beispiel der Hemprichmöwe berichtet
²  Der zweite „grashopper bird“ ist übrigens der Weißstorch. Ich konnte ihn vor Jahren in Marokko am Rand der Sahara beim Heuschreckenfang beobachten.
³  Handbook of the Birds of the World, Hrsg.: Josep del Hoyo, Andrew Elliott, Jordi Sargatal, Barcelona 1992, Bd.1, S. 440)

Liebe Fans meiner Fotos, ich freue mich, wenn euch das eine oder andere Foto so gefällt, dass ihr es von meiner Website herunterladen möchtet. Allerdings sind alle mit ©Copyright geschützt. Darum fragt mich bitte per E-Mail vor jedem Download. Elke Brüser

2 Kommentare

  1. Müllkippen (und Klärbecken) spielen eine wichtige Rolle beim Vogelzug für bestimmte Arten. Gibt es Forschungen zu der Frage, ob sich dort auch Infektionen verbreiten?

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    • Lieber Hubert, das ist eine wichtige Frage, aber ich weiß nicht, ob ich dazu Informationen bekomme. Aktuell weiß ich es nicht. Viele Grüße in Kranichland!

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5 von 874 Kommentaren

Alle sind vollständig unter dem zugehörigen Blogbeitrag zu lesen.

  • Renate zu Behäbige BeobachterinIch meine auch, dass Ringeltauben höchst liebenswerte und originelle Vögel sind. Bei mir haben sie auch einen witzigen Weg gefunden, ans Futter für die Kleinvögel zu gelangen - sie haben herausgefunde…
  • Elke Brüser zu Treffen der LangbeinigenLieber Hubert, das ist eine wichtige Frage, aber ich weiß nicht, ob ich dazu Informationen bekomme. Aktuell weiß ich es nicht. Viele Grüße in Kranichland!
  • Hubert Pomplun zu Treffen der LangbeinigenMüllkippen (und Klärbecken) spielen eine wichtige Rolle beim Vogelzug für bestimmte Arten. Gibt es Forschungen zu der Frage, ob sich dort auch Infektionen verbreiten?
  • Elke Brüser zu Die Schnee-AmselHallo Nicole, das ist eine genetische Abweichung, die gut bekannt und verstanden ist. Die Vögel finden Partner und können sich fortpflanzen, sind aber auffälliger und werden eher von einem Greifvogel…
  • Nicole Hopf zu Die Schnee-AmselIch habe vor einer Woche einen Vogel vor unserer Haustür wild schimpfend wegfliegen sehen. Er war unregelmäßig schwarz-weiß gefleckt und ich konnte ihn nicht zuordnen. Sonst bin ich recht fit, mit dem…

Birding

Du ahnst es vielleicht schon: Im Wort Birding steckt der englische „bird“. Unter Vogelfreunden ist das ein Schlagwort für die Beobachtung der gefiederten Tierwelt – im Feld, wie man so schön sagt. Also draußen. Ein paar Anmerkungen dazu findest du → hier.

Frau mit Fernglas beobachtet etwas in der Ferne

Mit Fernglas und Kamera auf Vogel-„Jagd“ zu gehen, ist mancherorts geradezu ein Sport und von Wetteifer geprägt. Ich halte aber wenig davon, möglichst viele und auch seltene Arten aufspüren zu wollen, um sie akribisch in Listen zu erfassen. Mein Ding ist: stehen bleiben, lauschen und schauen, was Tiere so treiben.

Textes en français

Si cela t’intéresse: Ma chère amie Annie Riou a traduit quelques articles du blog en français. Et depuis 2023 Juliette Rakei, étudiante de la zoologie à Berlin et bilingue, fait des traductions. Merci! Tu les trouves ici.

Vogel des Jahres

Am Rand von Feldern, einem Teich und dörflicher Umgebung steht etwas erhöht ein grau-brauner hühnerartiger Vogel.

2026 Das Rebhuhn

Drei dunkle Hausrotschwänze in einer Grafik. Links der weibliche Vogel rechts davon der männliche, beide mit roten Schwanzfedern. Der männliche Vogel ist an weißen Federn am Kopf und auf den Flügeln zu erkennen. Ganz rechts auf der Grafik und neben den Eltern ein dunkelbraun-grauer Jungvogel.

2025 Der Hausrotschwanz

Zwei schwarz-weiße Vögel mit teils schillernden Flügeln stehen sich gegenüber, unter ihnen ein kleiner Jungvogel.

2024  Der Kiebitz

Zwei Braunkehlchen sitzen auf einer Distelblüte, es sind Männchen und Weibchen.

2023  Das Braunkehlchen

Ein Rotkehlchen hockt auf einem Ast und füttert mit einem Wurm, den es im Schnabel hält, einen Jungvogel.

2022  Das Rotkehlchen

Wiedehopf mit gesträubter Haube - Ausschnitt aus einer Grafik im "Naumann" Bd.IV

2021  Der Wiedehopf

Eine rosabrüstige Taube sitzt auf einem Ast und blickt mit ihrem roten Auge zu uns.

2020  Die Turteltaube

Vier Lerchenvögel, in der Mitte ein adultes männliches Tier mit kleiner Holle.

2019  Die Feldlerche

Männlicher und weiblicher Star im Frühjahr im Prachtkleid - mit weißen Tupfern auf schwarzem Grund - auf einen Zweig sitzend.

2018  Der Star

Ein Waldkauz sitzt auf einem Ast; kolorierte Zeichnung aus Brehms Tierleben.

2017  Der Waldkauz

Ein Waldkauz sitzt auf einem Ast; kolorierte Zeichnung aus Brehms Tierleben.

2016  Der Stieglitz

Seevogel des Jahres

Auf grünlichem Wasser schwimmt ein grau-weißer Vogel mit dunklem Hinterkopf und einer weißen Stirn.

2026  Die Zwergseeschwalbe

Drei schwarzköpfige Möwen im sogenannten Prachtkleid oder Brutkleid. In der Mitte steht die Lachmöwe mit orangerotem Schnabel und ebensolchen Beinen.

2025  Die Lachmöwe

Ein Waldkauz sitzt auf einem Ast; kolorierte Zeichnung aus Brehms Tierleben.

2024  Der Sterntaucher

Brandseeschwalbe mit schwarzem Schädel und Mähne steht auf einem Felsen am Meer.

2023  Die Brandseeschwalbe

Ein möwenartiger Vogel steht auf einem Felsstein im nordisch anmutenden Meer

2022  Der Eissturmvogel

Der Jahresseevogel 2021 als Zeichnung: Zwei Weißwangengänse mit weißer Stirn und weißer Kehle vor einem nordischen Meer mit steilen Felsen.

2021  Die Weißwangengans

Auf einem Felsvorsprung am Meer steht eine Fluss-Seeschwalbe mit deutlich schwarzer Schnabelspitze. Links eine Zwergseeschwalbe und hinter ihr eine Küstenseeschwalbe.

2020  Die Flussseeschwalbe

Eine schwarzweiß gemusterte Eiderente mit pfirsichfarbener Brust paddelt mit den Füßen im grünlich Meerwasser.

2019  Die Eiderente

Drei Sandregenpfeifer stehen am Meeresstrand. Links das Weibchen, rechts ein blasser gefärbter Jungvogel und in der Mitte das Männchen auf einem Stein. Jungtier

2018  Der Sandregenpfeifer

Vier Eisenten hocken auf Steinen im Wasser: großes männliches Tier mit brauner Brust, helleres weibliches Tier und zwei ebenfalls helle Jungvögel.

2017  Die Eisente

Drei Basstölpel in verschiedenen Altersstufen: weißes Baby, dunkler Jungvogel und weißer Altvogel mit gelblichem Kopf.

2016  Der Basstölpel

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